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Hege und Pflege der Gewässer

Wasserwarte - von den Gründerjahren bis Heute

Der Wasserwarte obliegt es, dass die Gewässer richtig gepflegt, gehegt und besetzt werden.

Oft stehen sie im Mittelpunkt der Kritik. Das zeigen schon die Protokolle aus der Gründungszeit, denen immer wieder zu entnehmen ist, dass der Besatz zu gering, die Fische zu klein und die gewünschte Fischart nicht ausreichend vorhanden ist. Dabei galten damals Rotaugen, Rotfedern, Barsche und Karauschen noch als erwähnenswerte Besatzfische.
Wir Angler von heute können nur mit Wehmut an Gewässer denken, die von Fischen nur so strotzten. Was wir in jüngerer Zeit, und das sind doch etliche Jahrzehnte, an Fischwasser übernahmen, verdiente diese Bezeichnung oft gar nicht, sondern musste erst in mühevoller Arbeit zu dem gemacht werden, was es darstellen sollte.
In einem hatten es die Wasserwarte der Gründerjahre allerdings leichter: wurden Helfer benötigt, dann setzte der Vorstand einen Termin zur Durchführung der Arbeiten fest und alle Mitglieder mussten erscheinen.

Netzabteilung - von den Gründerjahren bis Heute

Die Gruppe der Netzabteilung zeigte ihre Leistungsfähigkeit in den letzten 30 Jahren, als wir uns verstärkt den Umwelt- und Gewässerschutzaufgaben zuwandten. Erinnert sei an das Abfischen des Max-Eyth-Sees, an die unzähligen Einsätze bei Fischsterben oder beim Abfischen von Strecken, die stillgelegt wurden.
Auch bei der seit drei Jahren systematisch betriebenen Fischzucht, einer Weiterentwicklung der bloßen Aufzucht, leistet diese Gruppe unbezahlbare Arbeit zum Wohle aller.

Fischzucht - von den Gründerjahren bis Heute

Die Geschichte der Fischzuchtanlage des Württembergischen Anglervereins e.V. begann vor etwa 50 Jahren mit der Firma Kühler Behr.
Allerdings nicht in der heutigen Form. Kühler Behr baute damals die als Eisseen für Stuttgarter Brauereien angelegte Teiche um und ergänzte die Anlage um mehrere Betonbecken, um sich im Sommer mit der Fischzucht ein Zubrot zu verdienen. In den Becken wurden Forellen gezüchtet, die auch den Angestellten zu Gute kamen. In den Wintermonaten wurden die Teiche zur Eisherstellung verwendet, das in den wärmeren Monaten zum Einsatz kam.
Im Lauf der Jahre suchte Hochwasser mindestens zweimal die Anlage heim. Der Firma wurde das wohl zu kostspielig und sie gab die Anlage auf, worauf der Forst sie übernahm. Seit den 1970er Jahren hat der Württembergische Anglerverein e.V. die Fischzuchtanlage vom Forst gepachtet.
Bis heute wird sie mit viel Elan ehrenamtlich bewirtschaftet. Es werden hauptsächlich Karpfen zum Laichen gehalten und Karpfenbrut und Jungfische gezüchtet. Im Herbst kommen sie als Besatz in die Seen. Die Anlage wird extensiv geführt. Es wird kein Fischfutter zugesetzt und es werden keine Medikamente eingesetzt. Die Anlage ist als Fischzuchtbetrieb nach EU Richtlinien anerkannt und unterliegt der Überwachung dem Fischgesundheitsdienst und dem städtischen Veterinärdienst.



Seminar

Datenschutz für Lehrgangsleiter in Fischereivereinen

Termin 7. Juli. 2018. Erfolgreich durchgeführt

Seminar

Wasserrettung

Wasserrettung im September 2018

Erfolgreich mit großer Beteiligung durchgefürt


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Max-Eyth-See_Test

Angelgeräteverleih

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